Ilmenau: Am 20. Oktober gegen das Familienfest der AfD auf die Straße

UPDATE: 09.10.2019

Für Sonntag den 20. Oktober plant die AfD ein Familienfest im Rahmen ihres Wahlkampfes auf dem Ilmenauer Marktplatz. Von 13 Uhr an will die Partei in der Innenstadt sein und mit prominenten Rednern wie Björn Höcke das Wahlvolk auf sich einschwören. Dagegen regt sich jedoch antifaschistischer Widerstand. Haltet euch den 20. Oktober frei und kommt nach Ilmenau. Kommt 12 Uhr zum Bahnhofsvorplatz Ilmenau zur antifaschistischen Demonstration! Alles Weitere erfahrt ihr in den kommenden Tagen über Updates auf unserer Homepage und Facebookseite. Haltet die Augen offen!

von: Antifa Arnstadt-Ilmenau

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Themar: Kein Bier für Nazis

Am am 5. und 6. Juli fand in Themar zum zweiten Mal dieses Jahr ein vom Nazikader und BZH-Mitglied Tommy Frenck organisiertes Nazifestival statt. Die Festivals in Themar konnten in der Vergangenheit mehrere Tausend Besucher zählen. An die bisherigen Erfolge konnten die Nazis nicht anknüpfen, aber knapp unter 1000 Teilnehmer waren zu verzeichnen und spülten ihren Strukturen wieder ordentlich Geld in die Kassen. „Themar: Kein Bier für Nazis“ weiterlesen

Aktionswoche gegen den Coburger Convent

Gegen den Coburger Convent 2019Am 04. Juni startet die Aktionswoche gegen den Coburger Convent. Höhepunkt der Aktionen ist eine Demonstration am 08. Juni, mit einem feministischen Blog. Alle Infos zu den geplanten Veranstaltungen, Infos zur Demo sowie Aufruf und Facts zum CC gibt es auf der Mobi-Seite. Am 08. Juni gegen den Coburger Convent auf die Straße!

Südthüringen: Alte Bekannte im Kampfsportnetzwerk

Die Initiative „Runter von der Matte“ berichtete über die Gruppe „Wardon 21“, die sich im NS-Straight Edge Bereich sowie im Kampfsport formierte. Unter den Aktiven sind u. a. mehrere alte Bekannte aus Südthüringen. Unter ihnen befindet sich z. B. Phillipp Liebetrau, Jörg Henning sowie die Brüder Phillipp und Lukas Oertel. Alle vier genannten waren vor einigen Jahren aktive Kader verschiedener Neonazigruppen. Angefangen von der „Kameradschaft Zella-Mehlis“, „Freie Kräfte Südthüringen“, über das kurzzeitig existente „Freie Netz Suhl/Zella-Mehlis“ sowie später dem „Infoportal Suhl/Zella-Mehlis“. Wir dokumentieren den Artikel über die Gruppe. „Südthüringen: Alte Bekannte im Kampfsportnetzwerk“ weiterlesen

Hildburghausen: Nazi-Anzeige hat für Bürgermeister keine Konsequenzen

Der Bürgermeister von Hildburghausen Holger Obst (CDU) sorgte Ende Febuar für Schlagzeilen, da dieser unkommentiert eine originale Nazi-Anzeige von 1945 im Amtsblatt der Stadt abdrucken ließ. Abgesehen von einem symbolischen Rüffel hat dieser aber mit keinen Konsequenzen zu rechnen.

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Hildburghausen: Flüchtlingsrat kritisiert Razzien in Gemeinschaftsunterkünften und fordert Aufklärung

In Hildburghausen wartete am 28. Februar ein Großaufgebot der Polizei auf, um zwei Gemeinschaftsunterkünfte für Asybewerber*innen zu durchsuchen. Die euphemistisch als Begehung bezeichnete Durchsuchung diente laut Medienberichten der „Risikoanalyse … zum Schutz vor Brand-Havariegefahren und potenziellen gewalttätigen Übergriffen“. Nicht nur scheint dafür das Polizeiaufgebot mit 20 Einsatzfahrzeugen reichlich übertrieben, der Flüchtlingrat Thüringen e.V. stellt auch die Legalität der Durchsuchung in Frage. Wir dokumentieren deren Pressemitteilung. „Hildburghausen: Flüchtlingsrat kritisiert Razzien in Gemeinschaftsunterkünften und fordert Aufklärung“ weiterlesen

Sonneberg / Kloster Veßra: Frenck scheitert vorerst mit Grundstückskauf

Ende letzten Jahres sorgte die Meldung für Aufsehen, Tommy Frenck habe ein weitere Grundstück direkt in Kloster Veßra erworben, gegenüber seiner aktuellen Immobilie. Das Grundstück wurde von der Deutschen Bahn veräußert, diese legte nun selbst Beschwerde ein, welcher das Amtsgericht Sonneberg statt gab. Vorerst konnte der Kauf damit abgewendet werden, sollte der Beschluss rechtskräftig werden.

von: Antifa Suhl/Zella-Mehlis

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Zella-Mehlis: Rothschild-Gedenkstein erneut von Vandalismus betroffen

Auf dem Alten Friedhof in Zella-Mehlis erinnert ein Gedenkstein an Max Rothschild. Die jüdische Familie Rothschild lebte bis 1942 in Zella-Mehlis, bis alle Juden nach Theresienstadt deportiert wurden. Der Gedenkstein für Max Rothschild, welcher an einem Herzinfakt verstarb als er die Nachricht seiner Deportation erhielt, wurde nun durch Unbekannte beschädigt.

von: Antifa Suhl/Zella-Mehlis

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